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Internationaler Flugtag Oppenheim 2005

- ein Bericht von Thomas Fedor, Hartmut Seidel und Gerhard Schmid -

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Wer in Deutschland einen Flugtag organisieren möchte, der hat sich einiges vorgenommen. Viele Probleme gibt es da zu bewältigen, das fängt an bei der Auswahl eines geeigneten Geländes, geht weiter mit der Suche von Sponsoren, und mit dem "Einkaufen" der teilnehmenden Piloten und Flugzeuge sind wir noch lange nicht am Ziel angelangt. Viel Verhandlungsgeschick ist beispielsweise erforderlich, wenn es darum geht die Behörden von einem solchen Vorhaben zu überzeugen.

Uwe Ramerth ist ein bekannter Name in der deutschen Airshowszene. Bereits mit "Hahn-in-Motion" hat er bewiesen, daß auch mitten im überreglementierten Europa noch großartige Airshows machbar sind. Mit seiner jahrelangen Erfahrung ist eine von ihm organisierte Airshow immer ein besonderes Erlebnis für die Besucher.

Gut ein Jahr haben die Vorbereitungen für den internationalen Flugtag Oppenheim gedauert. Die Mühen haben sich gelohnt. Uwe Ramerth hat zusammen mit dem Aero-Club Oppenheim-Guntersblum e.V. und zahlreichen begeisterten Helfern sowie der Unterstützung vieler Sponsoren ein tolles Fliegerwochenende geboten. Zigtausende Menschen aus ganz Europa waren bei strahlend blauem Himmel zum Flugplatz Oppenheim-Guntersblum gekommen um sie zu sehen - die "Fliegenden Legenden über Oppenheim"...

Fasan Der Flugplatz Oppenheim liegt inmitten eines Naturschutzgebietes direkt am Rhein. Und dieses Bild ist wohl der eindeutige Beweis dafür, daß ein harmonisches Miteinander sehr wohl funktioniert...
Stearman Heiß war es auf dem Flugplatz Oppenheim-Guntersblum. Sehr heiß. Robert Fritsch mit dem Boeing Stearman beim "Wolkenmachen"...
Avanti Und noch ein exotischer Flieger ließ sich sehen: Eine Piaggio P.180 Avanti fand sich am Freitagabend zur Freude der Besucher zu einem Überflug ein.
Hot... Schattenplätze waren Luxus - und für die Piloten ein wichtiger Ausgleich zum heißen Cockpit. So entspannen sich hier Georg Raab, Charly Krüger und Robert Fritsch unter ihrer T-6.
An-2 Noch ein Exot? Ein riesiger Transporter mit Doppelrumpf? Bei genauerem Hinsehen wird klar: Es sind zwei Antonov An-2 von Classic Wings. Insgesamt drei der mächtigen Doppeldecker waren im Nonstop-Rundflugeinsatz.
Corsair Für die Fans der "Big Props" war auch einiges geboten. Christophe Jacquard war aus dem französischen Dijon mit seiner Corsair angereist.
S-58 Einmalig in Europa: Der Sikorsky S-58 mit Sternmotor. Für einen Mitflug in diesem urigen Transporthubschrauber standen die Besucher Schlange.
Spit An Eleganz kaum mehr zu überbieten ist die Spitfire Mk. XIX, die Christophe Jacquard vor kurzem nach Europa geholt hat.
Wingwalking Eine Premiere erlebten die Besucher des Flugtages Oppenheim mit dem ersten öffentlichen Auftritt des neu gegründeten AirmenBeans Wingwalking Teams.
Bf 109 Seit dem vergangenen Oktober der neue Star am europäischen Airshowhimmel: die Messerschmitt Bf 109 G-4 des MAC Teams aus Albstadt-Degerfeld.
Modelle Auch für Modellbaufreunde war etwas geboten. Nicht weniger als zwei Weltmeister demonstrierten Modellflug auf höchstem Niveau.
Abend Mit Einbruch der Dunkelheit war noch nicht Schluß - auch für Abendprogramm war gesorgt. Weinstände, Bars und Ü-30 Party sorgten bis tief in die Nacht für Stimmung.
Pilots Zur Freude der zahlreichen Zuschauer waren die Piloten stets zum Greifen nah - wenn sie nicht gerade im Einsatz am Himmel über dem Rhein waren...

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